Kurz & Knapp – KW 22/2013

Unter der Rubrik „Kurz & Knapp“ finden sich Hinweise und Links auf Meldungen und Webseiten, die mir nebenbei auffallen, aber auf die Schnelle keinen eigenen Blogeintrag hier erhalten. Sei es, weil mir die Zeit fehlt, sei es, weil sie am besten für sich selbst stehen oder das Thema Raumfahrt eher am Rande betreffen:

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Kurz & Knapp – KW 18/2013

Unter der Rubrik „Kurz & Knapp“ finden sich Hinweise und Links auf Meldungen und Webseiten, die mir nebenbei auffallen, aber auf die Schnelle keinen eigenen Blogeintrag hier erhalten. Sei es, weil mir die Zeit fehlt, sei es, weil sie am besten für sich selbst stehen oder das Thema Raumfahrt eher am Rande betreffen:

  • http://www.sciencedaily.com/releases/2013/04/130426115659.htm
    „A NASA-funded sounding rocket mission will launch from an atoll in the Pacific in the next few weeks to help scientists better understand and predict the electrical storms in Earth’s upper atmosphere. These storms can interfere with satellite communication and global positioning signals.“

Kurz & Knapp – KW 14/2013

Unter der Rubrik „Kurz & Knapp“ finden sich Hinweise und Links auf Meldungen und Webseiten, die mir nebenbei auffallen, aber auf die Schnelle keinen eigenen Blogeintrag hier erhalten. Sei es, weil mir die Zeit fehlt, sei es, weil sie am besten für sich selbst stehen oder das Thema Raumfahrt eher am Rande betreffen:

 

 

Kurz & Knapp – KW 13/2013

Unter der Rubrik „Kurz & Knapp“ finden sich Hinweise und Links auf Meldungen und Webseiten, die mir nebenbei auffallen, aber auf die Schnelle keinen eigenen Blogeintrag hier erhalten. Sei es, weil mir die Zeit fehlt, sei es, weil sie am besten für sich selbst stehen oder das Thema Raumfahrt eher am Rande betreffen:

  • http://www.dlr.de/dlr/presse/desktopdefault.aspx/tabid-10172/213_read-6357/year-all/
    Zur Marsforschung in der Wüste

  • http://detektor.fm/kultur/forschungsquartett-himmel-auf-erden-forscher-simulieren-mars-mission/
    Forschungsquartett: Himmel auf Erden: Forscher simulieren Marsmission (Podcast mit Volker Maiwald)

  • http://herocomplex.latimes.com/science-2/lizard-robot-mars/
    Engineers at the Georgia Institute of Technology reportedly came up with a robot whose appendages were inspired by lizards (as opposed to, say, the Hoth walkers from “The Empire Strikes Back,” which were obviously inspired by elephants).  The legs of the bot are designed to scamper over — not wade through — sand.

  • http://geekscologne.mixxt.de/networks/events/show_event.74093
    Vortragsabend „Lichtjahre voraus – Weltraumforschung in Köln“ am 24. April in der Stadtbibliothek Köln, Josef-Haubrich-Hof 1, mit Dr. Stephan Ulamec (Systemingenieur / Projektleiter des Rosetta Landers beim DLR) , Dr. Jens Hauslage (Forscher am Institut für Luft- und Raumfahrtmedizin des DLR) und Dr. Hans Bolender (Leiter der Abteilung „Astronautentraining“ des European Astronaut Centre der ESA)

  • http://futurezone.at/future/14952-rekordflug-zu-raumstation.php
    Die Raumfahrt hat drei neue „All-Stars“. So schnell wie noch nie erreichen drei Männer aus Russland und den USA an Bord einer Sojus-Kapsel die Internationale Raumstation (ISS): Statt zwei Tagen brauchen sie keine sechs Stunden.

  • Manuelle Marslandung

    Viking 2, Mars

    Viking 2, Mars. CC NASA

    Nach 143 Tagen an Bord der ISS landeten die russischen Astronauten Oleg Novitsky und Yevgeny Tarelkin am 16. März auf unserem Nachbarplaneten. Jedenfalls fast.

    Direkt nach Ankunft ihrer Sojus-Kapsel in Kasachstan wurden Novitsky und Tarelkin nach Moskau gebracht. Im dortigen Ausbildungszentrum für Astronauten, „Stadt der Sterne“ genannt, absolvierten sie umgehend die erste manuelle Landung auf dem Mars – als Simulation.

    Was auf den ersten Blick nach extrem schlechter Einsatzplanung aussieht, hatte durchaus Methode: Den Mars von der Erde aus zu erreichen, dauert ca. ein halbes Jahr. Wenn man also eine Landung auf unserem Nachbarplaneten möglichst realistisch simulieren möchte, benötigt man jemanden, der unmittelbar zuvor ungefähr diese Zeitspanne im All verbracht hat. Möglicherweise müde, mit verlangsamten Reflexen, einem an Schwerelosigkeit angepassten Kreislauf etc. Es war zuvor nicht bekannt, ob der Gesundheitszustand der Astronauten unter diesen Umständen überhaupt noch eine Landung erlauben würde. Dies erscheint nun jedoch im Bereich des Möglichen. [1]

    Wie so oft bei Simulationen muss man allerdings auch hier beachten, dass nicht alle Faktoren berücksichtigt werden können. Vor allem die psychischen Aspekte kommen vermutlich viel zu kurz. Die ISS ist relativ erdnah, Teile der Besatzung wechseln relativ häufig, es gibt immer wieder neue Eindrücke und auch Möglichkeiten, im Notfall zur Erde zurückzukehren. All das ist bei einer Marsmission nicht gegeben. Wie es sich auf Psyche, Gesundheit und Reaktionsfähigkeit auswirkt, wenn man tatsächlich permanent und unausweichlich mit dieser Ausweglosigkeit lebt, kann auch die beste Simulation vorab nicht klären.

    [1] http://en.ria.ru/science/20130319/180103200.html